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 Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"

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BeitragThema: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 11, 2011 8:57 pm

Dieses kleine Gasthaus liegt in einer der vielen Seitenstraßen in der Hauptstadt des Königreiches Briss. War sie einst ein Ort, an dem sich viele Informanten und Kopfgeldjäger tagtäglich tummelten und Informationen austauschten, so ist sie nun nur noch eine Ruine, in Schutt und Asche gelegt durch einen Explosiven Kampf zwischen einem Samurai und einer Kopfgeldjägerin.

Vor dem Kampf:
 


Zuletzt von Luxra am Di Nov 01, 2011 3:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 11, 2011 9:37 pm

[First Post]

Leise gähnend trat Luxra die Treppe, die ins erste Stockwerk führte, hinunter um in das Lokal des kleinen Gasthauses zu gelangen. Kaum hatte sie dieses auch durch einen Gang neben dem Tresen betreten, streckte sie sich einmal krurz, ganz egal, ob sie dadurch den Anwesenden Herren noch mehr Haut präsentierte, als durch ihre ohnehin schon knappe Kleidung. Kurz ließ sie ihren Blick durch den Raum schweifen festzustellen, wer sich hier befand, musste jedoch feststellen, dass sich kein Bekanntes Gesicht hier befand. Auch nicht der Informant, mit welchem sie sich eigentlich am heutigen Tage hier treffen sollte. Na dann hieß es eben warten... etwas, das Luxy nicht gerade mochte. Doch was tat man nicht alles für ein paar gute Informationen über Piraten, die sich hier in der Gegend befanden.
"Guten Morgen, endlich wach?", dröhnte im nächsten Augenblick auch schon die raue Stimme des freundlichen Wirtes Steve an die Ohren der Kopfgeldjägerin. Ein kurzer Blick mit ihren eindringlichen gelben Augen genügte um diesem - zumindest theorethisch - das Lächeln einzufrieren. Doch Steve ließ sich keinesfalls einschüchtern, grinste weiter vor sich hin. "Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Nacht. Darf ich ihnen etwas zu trinken oder zu essen servieren?"
Genervt verdrehte Luxra die Augen, nickte aber schließlich. Ein Frühstück auf leeren Magen war am Morgen immer etwas gutes. "Einen Rum, gebackene Eier und etwas Brot, wenn möglich."
Der Wirt nickte, deutete auf einen Tisch unweit von der Bar. "Nehmen Sie Platz, ich werde es ihnen gleich bringen." Mit diesen Worten verschwand er auch schon in der Küche, woraufhin die Kopfgeldjägerin zurückblieb. Wieder sah sie sich um, musste feststellen, dass neben dem Wirt nur zwei weitere Personen hier waren. Und keiner von ihnen, schien ihr Informant zu sein. Pff. SIe pustete sich eine Strähne aus dem Gesicht, trat dann mit einem üblichen Hüftschwung zu dem angedeuteten Tisch. Mit einem kaum hörbaren Seufzen ließ sie sich auf einen Stuhl sinken, legte die Beine übereinander und richtete kurz ihre Jacke.
Mit einer schnellen Handbewegung holte sie einen Steckbrief aus ihrer Jackentasche, betrachtet diesen nachdenklich.
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Fr Okt 14, 2011 10:51 pm

Es verging einige Zeit als sich die Tür des Gasthauses öffnete und ein Mann mit längerem herbstbraunem Haar und einer Augenklappe den Laden betratt. Er trug einen langen blauen Mantel und hohe Stiefel, doch das besondere waren seine 6 Klingen, die er an der rechten und linken Seten jeweils 3 trug, sowie eine köherähnliche Tasche die voll mit verschiedensten Klingen war. Das gesunde Auge war graublau und sah sich wachsam und ruhig um eher die hübsche Frau und den Wirt sah. Die anderen Gäste schienen ihn nicht zu interessieren. Mit einem gemütlichen Gang erreichte er die Theke, wobei er von allen Seiten mit großen Augen angestarrt wurde. Es war schon eine Last eine berühmte Persönlichkeit zu sein, selbst in einer verlassenen Gegend wie hier. "Das ist doch...dieser eine Pirat...ja der zur Weltregierung gewechselt hat...." tuschelten sie. "....ein Samurai hier? Was will der hier?..." Masamune blicke lediglich in ihre Richtung, was die Leute verstummen und zusammenzucken ließ. Masamune erreichte die Theke und legte den Köcher mit den ganzen Schwertern darin neben seinem Barhocker ab eher er sich darauf niederließ und "Einen großen Humpen Bier bitte...." bestellte. Dabei schnippste er dem Wirt einen Goldtaler zu und sah zu der in Steckbriefe vertiefte Frau neben sich. Er kannte sie zwar noch nicht, doch sie war ausgesprochen hübsch und eine Kopfgeldjägerin wie es schien. Ohne dass sie es bemerkte schaute er ihr schon eine ganze Weile über die Schulter und meldete sich erst zum Wort als sein Steckbrief aufgetaucht war. Es überraschte ihn leicht, dass sie wirklich alle Steckbriefe hatte, doch es amüsierte ihn auch auch andererseits. "Du bist eine mutige Frau, die sich da viel Arbeit vorgenommen hat. Willst du auch die großen jagen, seblst die obersten?" fragte er leicht neugierig. Ob sie bereits erkannte, dass der Mann auf dem Steckbrief neben ihr saß? Wie würde sie auf sein Auftraten und überhaupt, darauf reagieren, dass er da war?
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Sa Okt 15, 2011 12:28 am

Ganz in die Steckbriefe versunken, bemerkte Luxra nicht, wie sich die Türe des Gasthauses öffnete und die Stube betreten wurde. Nicht nur, dass sie es nicht bemerkte, nein, im Normalfall interessierte sie das auch nichtmal wirklich. Wenn es ihr Informant war, so würde sich dieser schon zu bemerken geben. Alles andere war egal. Nur leise vernahm sie das Getuschel der anderen Anwesenden, konnte aber nicht genau zuordnen was gesagt wurde, weswegen sie auch dies als unwichtig abtat. Erst die Stimme eines Mannes neben ihr, riss sie aus den Gedanken.
"Ich wüsste nicht, was das jemanden wie dich angeht.", meinte sie nur ohne aufzusehen. Was interessierte es einen dahergelaufenen Mann auch, womit sie ihr Geld verdiente? Sie würdigte ihn keines Blickes, sah nur stur auf den Steckbrief. Date Masamune. Ehemalige 380 Mio. Berry, nun ein Samurai der Sieben Meere. Eigentlich Schade um sein Kopfgeld. Nun würde die Marine keinen müden Berry mehr zahlen, wenn ihn jemand erledigte.
Leise seufzte sie, legte den Steckbrief neben den Stapel, musterte den nächsten. Dies war ein wesentlich kleinerer Fisch. Müde 100.000 Berry waren auf seinen Kopf ausgesetzt und gerüchteweise sollte er sich hier im South Blue aufhalten. Also war Silberkopf Joe wohl ihr nächstes Ziel.
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mi Okt 19, 2011 9:02 pm

Die Frau sah nicht mal auf sich auf ihre Arbeit konzentrierend. Ein recht fleißiges Bienchen, meinte sie das etwa ernst mit der Kopfgeldjagd? Masamune grinste breit als sie sein Steckbrief wieder weglegte und sich einem viel niedrigeren zuwand. Sie würdigte ihn zwar keines Blickes, doch anscheinen war das Maximale, was diese Dame erreichen konnte Leute wie Silberkopf Joe. "Nun so einer wie ich macht jetzt genau das Gleiche wie du, nur umsonst, weil es mir Spaß macht my dear" Er hob sein Humpen Bier und trank es laut schluckend auf Ex weg. Der Gerstensanft floss seinen Mundwinkel entlang nach unten, als er den Kopf nach hinten lehnte und das frischew Bier austrank. Danach stellte er den Humpen laut auf die Theke und wischte sich mit dem Handrücken den Mund ab. "Argh....ein kräftiges Bier nach einem guten Kampf tut wirklich gut...ach ja Silberkopf Joe darfst du streichen, den bin ich auf dem Weg hierher begegnet. Weist du wieso der Silberkopf hieß obwohl sein Kopf gar nicht aus Silber war und auch innen nicht..." er machte eine Pause um das was er gerade gesagt auf sie wirken zu lassen "...ich schätze wegen seinem grauen Haaren, die leicht silbern in der Morgensonne schimmerten mhhm so wirds sein." Als er zuendesprach war ein der Kneipe merkliche Totenstille, da Joe hier seid längerem sein Unwesen trieb und die Bewohner wussten, was er zu tun vermochte. Die Stille wurde von einem lauten Schlucken des Wirts unterbrochen, als Masamune bereits auf den Beinen stand und Anstalten zu gehen machte. Er schnippste dem Wirt wieder einen Goldtaler zu, den dieser gerade noch auffangen konnte. "For the beautiful silent lady an der Theke, der Rest soll sein Trinkgeld sein". Er zahlte tatsächlich gerade ihr Frühstück und wollte gehen. Dabei hob er sein Schwerterköcher und schnallte ihn um. Dabei war ein leises Klirren der Klingen darin zu vernehmen.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mi Okt 19, 2011 10:42 pm

Bereits als der Mann neben ihr ihr mitteilte, dass er das selbe wie sie tat, nur, dass er dafür kein Geld nehmen würde, da es so mehr Spaß mache, hob Luxra misstrauisch eine Augenbraue, warf aus dem Augenwinkel einen Blick zu dem Unbekannten, welcher gerade sein Bier trank. Erst, als sie den Kopf herumwand um zu erfahren, wer ihr nun auch noch den Auftrag vor der Nase weggeschnappt hatte, erkannte sie, wen sie da vor sich hatte.
EIn kurzer Blick zu dem Steckbrief, den sie beiseite gelegt hatte, reichte aus, um zu überprüfen, ob sie nicht vielleicht spinnte. Nein, Tatsache. Das da war wirklich Date Masamune, Samurai der sieben Meere. Doch all dies änderte nichts an der Tatsache, dass er ihre nächste Geldquelle wohl bereits entsorgt hatte. Und das fuxte sie doch ungemein. Ganz egal, ob er ihr das Frühstück zahlte.
Ruhig - um sich die aufsteigende Wut nicht anmerken zu lassen - setzte sie sich wieder auf ihren Stuhl, nahm den Steckbrief von Silberkopf Joe in die Hand un zerknüllte ihn, ehe sie ihn achtlos hinter sich war.
"Was führt einen Mann wie sie in diese Gegend?", begann sie schließlich zu fragen, nahm aber schon wieder den nächsten Seckbrief unter dem vom toten Silberkopf in die Hand. Ein einfacher Pirat, gerade einmal die Hälfte wert wie ihr eigentliches Ziel dennoch auch greifbarer Nähe im South Blue.
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mi Okt 19, 2011 11:08 pm

Er hielt in seiner Bewegung an und grinste mit einem gesenkten Blick. Sie hob oletztendlich doch den Kopf und sah Masamune doch noch an, mehr noch, die Frau erkannte, dass er Masamune Date der Samurai der Weltmeere war. "Die Lady redet doch noch mit dem Reisenden" meinte er als er sie da sie genau in seine Richtung sah genauer beobachten konnte. Sie war noch hübscher als er es ihr von der Seite angesehen hat. "Ich sage es euch, wenn die hübsche Kopfgeldjägerin mir ihren Namen verrät, meinen kennt sie ja bereits" meinte er sie freundlich ansehend. Er versuchte sich zu erinnern ob er sie nicht schon vorher irgenwo degesehen haben konnte. Sei es auf einem Titelblatt der Zeitung oder bei einer Aktion. Ihre Wut ist ihm nicht entgangen. Sie hatte also temprament, umso besser. Vor allem, weil sie dieses Temprament bereits nach so kurzer Zeit wieder in den Griff bekommen konnte gefiehl ihm.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Do Okt 20, 2011 12:45 am

"Luxra.", antwortete die Kopfgeldjägerin dem Samurai mit dem herbstbraunen Haar einsillbig, konnte bei einer erneuten Musterung ihres Gegenübers nur feststellen, dass das Bild, welches den ehemaligen Steckbrieg des Mannes zierte, seinem Aussehen nur in gewisserweise gerecht wurde. Ja, sie musste zugeben, dass Masamune Date wirklich ein stattlicher gutaussehender Mann war.
Umso mehr ärgerte es sie allerdings auch, dass ausgerechnet er ihr die Kohle vor der Nase weggeschnappt hatte und sie sich nun ein anderes Ziel suchen musste.
"Also? Was führt einen Mann wie sie nach Briss? Sie sind doch sicherlich nicht nur hier um Kopfgeldjägern ihre Beute vor der Nase weg zu schnappen, oder?"
Die Hand der jungen Frau wanderte zu ihrem großen Glas mit dem Rum, aus welchem sie auch sogleich einen nicht gerade kleinen Schluck nahm. Auch mmusste sie ihrer Zufriedenheit feststellen, dass Steve bereits ihr Frühstück gebracht hatte. Wenigstens etwas, das an dem heutigen Tage gut zu laufen schien, wenn es auch schon so geschienen hatte, dass er gleich am Morgen ruiniert werden würde.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Sa Okt 22, 2011 11:09 am

Masamune schmunzelte weiterhin als er sein Köcher wieder neben dem Hocker abstellte, während eines längeren Gesprächs hatte er nicht vor die ganze Zeit zu stehen. Die Leute in der Kneipe dachten, dass ers nun ernst meint und verloren die Nerven. Sie rannten einfach nur schreiend davon, da sie dachten, dass er nun wütend war und Luxra ihn durch ihre Respektlosigkeit wütend gemacht hat, doch Fehlanzeige. "Um ehrlich zu sein wollte ich schon immer mal nach South Blue, da ich aus dem fernen North Blue komme und diese Gegend genau das Gegenteil davon sein soll. Es heißt, dass es einen die Gegend prägt, in der man aufgewachsen ist und man sich mit dieser intendefeziert und da Nord genau das Gegenteil von Süd ist dachte überlegte ich mir wie mein Gegenteil aussehen kann. Woher kommst du pretty woman? Wohnst du hier?" Das Frühstück roch wirklich lecker, weswegen er sich beim Steve ebenfalls eines bestellte. "Bring mir das Gleiche was die Dame neben mir hat und wehe es schmeckt mir nicht". Diesmal legte er den Goldtaler auf die Theke und schob ihn dem Wirt rüber, da er bereits die Hände vors Gesicht hob um den nächsten Goldtaler zu fangen. Kein Wunder die vorherigen zwei landeten mitten in seinem Gesicht und blieben dort einige Zeit kleben, eher sie in seine Hand plumpsten und jeweils eine große runde rötliche Stelle hinterließen. Der Wirt nahm ihn leicht zähneknirschend und verwand in der Küche, so konnte er einerseits nicht lauschen und wagte es andererseits nicht das Frühstück für Masamune zu versauen, da er um sein Leben und Laden fürchtete. Sie blieben nun alleine in der Kneipe und konnten ohne belauscht zu werden eine angenehme Unterhaltung führen.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Sa Okt 22, 2011 8:57 pm

Den Blick auf den Samurai gerichtet, beobachtete Luxra, wie Masamune seine Schwerter wieder neben dem Hocker platzierte, woraufhin die Menschen, welche bis eben noch in der Bar gewesen waren, das weite suchten. Schade eigentlich. Manche der Gespräche konnte man echt gebrauchen. So hatte sie etwas über Silberkopf erfahren können, doch das war ja nun hinfällig, da man ihn ja bereits erledigt hatte.
"Ich? Ich mag zwar aus dem South Blue kommen, doch einen Wohnort habe ich nicht mehr. Ich bin auf Reisen."
Luxra drehte sich zu ihrem Essen, weiter den Blick im Augenwinkel auf den Samurai gerichtet. Ihre Gedanken lagen dabei stellenweise auf ihrer Heimat. Aloire. Auch, wenn sie dort aufgewachsen war, war sie froh diese Insel hinter sich gelassen zu haben. Und zurück, das wollte sie auf keinen Fall je wieder. Und wenn.. dann würde sie diesen dreckigen Bastarden von Regierung mächtig Feuer unter ihren wohlhabenden Ärschen machen.
"Briss ist auch nur eine weitere Zwischenstation. Eigentlich.. um neues Geld einzuspielen, doch das haben Sie ja eindrucksvoll verhindert.", fügte sie mit einem leisen Zähneknirschen hinzu, ehe sie den ersten Bissen ihrer Eier nahm. Etwas zu viel gewürzt, wie sie fand, aber gut. Was konnte man von Steve erwarten, wenn er einen Samurai im Haus hatte.
"Ich würde es übrigens begrüßen, wenn du Steve am Leben lässt."
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   So Okt 23, 2011 6:15 pm

"Du kommst aus dieser Gegend? Dann bist du genau die Richtige für mich um von dir jede Menge über South Blue zu lernen! Yeah!" Der Samurai der Weltmeere schien sichtlich begeistert zu sein. Warum denn auch nicht? Eine bessere Reiseführerin konnte er sich kaum vorstellen. Er hörte ihr zu, dass sie deutlich wütend auf ihn war, dass er Silberkopf Joe einfach getötet hat, wo er ihr doch so viel Geld hätte einbringen können und fand es echt niedlich, wenn sie sauer wurde, antwortete zunächst aber nichts darauf und musste schließlich lachen als sie ihn bat den alten Steve am Leben zu lassen. Dieser kam gerade mit dem Frühstück und stellte es zitternd hin. "Ob ich Steve am Leben lasse hängt ganz davon ab, wie gut er das Frühstück gemacht hat you know" meinte er leicht scherzend. Der Alte wurde jedoch kreidebleich und fand das Ganze weniger komisch. Masamune kostete was von dem Essen und nickte dann annerkennend. "Du hast Glück Steve, so einen Wirt wie dich in South Blue zu finden, der das Frühstück so gut schmecken lassen kann ist nicht einfach, hier noch etwas Trinkgeld dazu, tut mir Leid wegen vorhin the money is yours". Mit diesen Worten legte er weiere zwei Goldtaler hin, anscheinend mangelte es Masamune sichtlich nicht an Geld, lediglich an guter Gesellschaft. Der Wirt ließ sich erleichternd auf seinem Hocker sinken und musste erstmal tief durchatmen. Die Frau erwartete sicher eine Antwort von ihm, was das sollte und was er hier wollte und überhaupt auf alles gesagte, doch er antwortete zunächst nichts und aß einfach sein Frühstück zuende. Er dachte drüber nach, dass sie auf der Durchreise war und Geld brauchte und kam auf eine Idee. Als er fertig mit dem Essen war wandte er sich wieder an sie. "Was ich hier wirklich will, sind infos über einen der vier Kaiser, den Informationen nach, wusste Joe irgendwas über ihn, doch die Infos waren falsch. Er prahlte nur damit um schnell an höheres Kopfgeld zu kommen und aufzusteigen, dass er den Kaiser persönlich kannte. Jetzt werde ich weiter auf der Grandline nach ihm suchen, nur alleine gegen einen Kaiser zu kämpfen ist wesentlich schwerer als zu zweit meinst du nicht? Ich hab mir überlegt, da du Geld brauchst und ich eine gute Begleitung, dann sollen wir uns zusammentun, das Kopfgeld für die Erschlagenen sollte dir gehören, die Köpfe nehme ich danach mit um es den hohen Herren zu zeigen. Vielleicht kann ich so einen oder anderen Privileg für mich raushandeln. Was sagst du, bist du dabei oder wäre ein Kaiser zu hoch für dich honey?" meinte er nun direkt zu ihr und sah sie nun ernst an. Das Angebot war also keinesfalls Spaß, das dürfte sie nun ruhig erfahren. Es wäre also an ihr eine Entscheidung zu treffen.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mo Okt 24, 2011 7:03 pm

"Dein Glück.", brummte Luxra, als Masamune beschloss Steve am Leben zu lassen. Sie hätte es nicht unbedingt gerne gesehen, wenn der alte Wirt den Löffel abgab. Immerhin brauchte sie das Gasthaus ium an Informationen zu kommen. Und da sie im Normalfalle eigentlich nicht der einzige Kopfgeldjäger war, der hier seine informationen zusammen suchte, bot sich der freundliche Eber eben als zeitweiliger Stützpunkt an.
Da Masamune danach allerdings in Schweigen verfiel um sein Frühstück zu genießen, tat die Kopfgeldjägerin es ihm gleich. Ihre Gedanken gingen dabei in zwei verschiedene Richtungen. Die eine Richtung wunderte sich darüber, dass er so begeistert reagiert hatte, als er erfahren hatte, dass sie aus dem South Blue kam - immerhin gab es hier ja genug Leute die es ebenfalls kamen. War also nichts besonderes. Die andere war, dass sie immer noch ein wenig angefressen war, dass sie den Informanten umsonst bezahlt hatte. Pff.
Endlich, nach einigen MInuten, brach der Samurai das Schweigen.
Das Angebot - so musste Luxy zugeben - war verlockend. So hatte sie eine Reisebegleitung, und würde jede Menge Geld einheimsen können. Und zwar ohne wirklich viel dafür tun zu müssen - zumindest, wenn sie es richtig einfädelte. Andererseits war sie nicht besonders scharf darauf Jagd auf einen Kaiser zu machen. Sie war zwar nicht gerade erst seit gestern im Geschäft, wollte ihren eigenen Kopf aber gerne behalten.
"Ich passe.", sagte sie daher recht stur, griff nach ihrem Glas um einen großen Schluck zu nehmen. "Das Angebot mag gut sein, doch ich hatte nicht vor in nächster Zeit meinen Kopf an einen Kaiser zu verlieren. Ich fürchte sie müssen sich für ihre Reise einen anderen suchen."
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mo Okt 24, 2011 10:09 pm

Masamune hat in ruhe zuendegegessen und stellte auch sein Krug ordentlich hin als er sich streckte und nun der Dame neben sich zuwand. Sie wies sein Angebot tatsächlich zurück und redete schon von Anfang an ziemlich unhöflich mit ihm. Daraufhin musste er einfach nur lauthals lachen als sie ihn abwies "Hahahahaha eine Kopfgeldjägerin wie du, will tatsächlich bei solchen unwichtigen Typen wie Joe bleiben obwohl ihr ein Samurai Berge voller Gold verpsricht?! Bei uns im Northblue gibt es ein Sprichwort. Spucke niemals auf eine zum Helfen ausgestreckte Hand, sonst kann sie zu einer Faust werden" Das Lachen hörte abrupt auf als er mit der Faust auf die Theke schlug und diese nun in 1000 Splitter berstete. Diese flogen in Zeitlupe wie Geschosse durch die Gegend und spießten den an der Theke stehenden Steve auf wie Mg-Geschosse, als Masamune gut hörbar weitersprach. "Wie ich sehe zweifelst du an meinen Fähigkeiten und beleidigst mich hiermit my dear, ich stelle nicht jedem so ein Angebot, du vergisst wohl wen du vor dir hast, einen Piraten und einen der 7 Samurai der Weltmeere. Wir handeln so lange bis wir mit dem Ergebnis zufrieden sind, deine Antwort ist unakzeptabel, du hast noch eine Chance um sie zu überdenken", meinte er wieder gnädig und ruhiger Stimme als ob nichts gewesen wäre. Sie glaubte doch nicht etwa überlegener zu sein, so wie sie mit ihm redete, wegen ihr starb Steve. Doch diese Schönheit mit spitzer Zunge durfte noch einmal darüber nachdenken, doch sollte sie nun genau aufpassen was sie sagte oder tat, denn ascheinend kostete es bei jedem Fehltritt ein Leben.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mo Okt 24, 2011 10:39 pm

Im nächsten Moment ging alles recht schnell, Masamunes erst noch halbwegs freundliche Art wandelte sich ein ein böses Lachen und einen ziemlich unerfreuten Tonfall, welcher, nachdem er Steves Theke zertrümmert und den Wirt dadurch schwer verletzt hatte - wieder in einem halbwegs gnädigen Tonfall endete.
"Vergiss es, Drache.", entgegnete Luxra, welche, um den Splittergeschossen der Theke zu entgehen blitzschnell in einen Blitz gewandelt hatte um in einiger Entfernung davon wieder aufzutauchen. "Wie bereits gesagt. Ich habe nicht vor einem Kaiser meinen Kopf auf seinem Silbertablett zu servieren, weswegen ich ihr freundliches Angebot ablehnen muss."
SIe liebte zwar den Luxus und das Geld, was man ihr versprochen hatte, vor allem für Lau, aber ganz so wahnsinnig war sie dann doch wieder nicht.
"Wie ich bereits sagte, müssen sie sich dafür eine andere Begleitung suchen."
Ihre Stimme war mittlerweile sprübar unfreundlich geworden. Sie wusste, dass sie es hier mit einem Samurai zu tun hatte, der keinesfalls zimperlich war, doch das war sie selbst auch nicht.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mo Okt 24, 2011 11:01 pm

Er beobachtete ihre Fähigkeiten mit einem ruhigen Blick als er dann schmunzeln musste, sie war sehr schnell. "Du hast von einer Teufelsfrucht gegessen nicht wahr meine Hübsche? Interesannt! So wie die Luft knisterte und leuchtete tippe ich auf eine besondere Frucht, nicht zuletzt weil du eine besondere Frau bist. Und besondere Frauen lässt ein Mann ungerne gehen, das weist du doch oder? Ich brauche keine zweite Begleiterin" Er ging ruhigen Schrittes auf sie zu als er sprach. "Wie wollen wir weiter verfahren Mylady? Mich streubt es rohe Gewalt gegen eine wunderschöne Frau anzuwenden, doch wenn sie sich nur auf diese Art und Weise überzeugen lässt bleibt mir wohl keine andere Wahl, möchtest du stadessen lieber die Klingen mit einem Samurai kreuzen wenn du dich nicht an einen Kaiser rantraust?" meinte er als er etwa 10 Schritte entfernt vor ihr zum stehen kam. Sie hatte es geschafft sein Interesse zu wecken, was entweder ein Fluch oder ein Segen war, je nachdem wie sie sich anstellen würde. Seine Hände legte er seitlich an seine Katanaklingen gegen die er sachte mit dem Daumen drückte, jedoch noch nicht aus der Scheide schnippste. Auch daraf durfte sie ihm erst eine Antwort geben.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 2:28 pm

"Ich habe weder Interesse an einem Kampf noch auf eine Reise mit ihnen.", knurrte Luxra ihrem Gegenüber entgegen. Ihr war zwar bewusst, dass, sollte dieser Samurai sie angreifen, das für sie keinesfalls glimpflich ausgehen würde, doch sie hatte andererseits auch keinerlei Interesse daran seinem Willen zu Folgen. Dafür war sie viel zu Stolz. Ganz gleich, ob Masamune nun seine Waffen ziehen würde um sie anzugreifen, dann nahm sie es eben hin. Nicht ganz einfach so, aber etwas anderes würde sie nicht tun.
Kaum merklich wanderte ihr Blick zu Steve, welcher sich mittlerweile, schwer verletzt, in einen der hinteren Räume flüchtete. Wahrscheinlich, so schoss es Luxra durch den Kopf, war dies auch besser für ihn. Andererseits würde Date ihn vermutlich nicht mehr am Leben lassen, sondern töten.
"Zu anderer Zeit gerne. Doch heute habe ich wahrlich noch besseres zu tun, als mich mit einem Samurai der kein Nein akzeptieren kann zu prügeln."
Die Schwarzhaarige stemmte eine Hand in die Hüften, musterte ihren Gegenüber, ehe sie ihre Jacke wieder zurechtzupfte.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 3:24 pm

Er bemerkte ihre sorgevollen Blicke in bezug auf Steve, den wird er schon noch kriegen, wenn er Lust dazu hatte. "Falsche Antwort...es war eine entweder oder Frage du hörst nicht zu. Vielleicht brauchst du noch ein paar Denkanstöße diesbezüglich. Are you ready my beauty?" meinte er grinsend und schnippste in Sekundenschnelle seine Katanas aus den Scheiden. Diese fing er mit gespreizten Fingern auf, jeweils drei in jede Hand zwischen ihnen geklemmt, sodass es aussah als ob es Krallen waren und lief auf sie zu. Die linke Katanahand hielt er nach vorne zum aufspießen ausgestreckt, während die rechte Hand unter ihr parallel zur seiner Brust gehalten wurde mit den Katanaspitzen nach links. Er war wirklich schnell und sprang die letzten paar Meter gerade auf sie zu wobei es aussah als ob er vorbeifliegen würde. Der dreifache Stich würde zuerst aufkommen gefolgt von einem möglichen dreifachen Diagonalschwerthieb von links unten nach rechts oben. Vielleicht aber auch nicht, je nachdem wie der Stich ablaufen würde. "Put ya guns on!" Würde sie wieder nur abhauen? Diesmal würde es nicht mehr so einfach sein wie das erste Mal bei der Theke.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 6:40 pm

First-Post.
Es war bereits ein wenig später als Shuichi in dieses Gasthaus kam. Eine lange Reise hatte er, und wollte diesen einen Abend einmal entspannen. Vielleicht hätte er dafür besser in eine Therme gehen sollen, jedoch wollte er trotzdem in dieses Gasthaus, das von außen wie jede andere Piratenkneipe aussieht. Er schritt durch die Tür, und merkte sofort dass hier ein Kampf vorgeht. Eine Frau mit schwarzen Haaren und aufreizendem Anzug: und ein (nach den ersten Blicken) aussehender Pirat, der eine Augenklappe hat. Das sollte ihn nicht stören, sich einen schönen Abend zu machen.. sonst könnte er ja immernoch mitkämpfen. Die Theke war zerstört, der Wirt nicht da.
_Eklig hier._[/color]
"Wohl ein heftiger Kampf hier.."


Zuletzt von Shuichi Akai am Di Okt 25, 2011 7:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Akimoto
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:00 pm

Der Plan stand.
Akimoto würde jetzt ins Gasthaus schreiten und sich dort nach einer geeigneten Bande erkundigen!
Und ganz egal, was ihre blöden Hemmschwellen von sich gaben - sie würde es gekonnt ignorieren!
Mit Interesse bemerkte Akimoto, endlich am 'Ziel' angekommen, dass sich hier tatsächlich zwielichtige Personen aufhielten. Ihr fiel sofort ein knochiger, komplett in Schwarz gehüllter Mann auf.
„T-tag ...“, seufzte sie, „... mir ist aufgefallen, dass du hier allein bist!“ Nicht das es sie im geringsten kratzen würde, wer oder was sich in diesem unheimlichen Krug begeben hatte ...
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:04 pm

"..Willst du irgendwas?"
In dem Moment brachte der Wirt ihm seinen schwarzen Tee und das Essen.

"TDrecksladen.."
"Du.. setz dich. Tu dir keinen Zwang an. Aber warum sprichst du ausgerechnet mich an? Ich sehe nicht wie der stärkste im Laden aus.. warum ich, bitte? Nicht, dass ich wütend wäre.. ich wille infach den Grund wissen."


Zuletzt von Shuichi Akai am Di Okt 25, 2011 7:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Akimoto
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:24 pm

„Nun, es ist so ... Ich hatte eigentlich 'ne Frage an dich. Also, ich will nicht aufdringlich erscheinen oder so, aber du machtest am meisten den Anschein, dass du vielleicht irgendetwas wissen könntest ...“ Akimoto trat von einem Fuß auf den anderen, der Blick, den sie auf den Fremden geworfen hatte, gefiel ihr nicht. Es hatte mehr darin gelegen als nur unbestimmtes Interesse, viel eher Hoffnung, der verborgene Wunsch, zu wissen ...
Akimoto schauderte. Hoffnung? An so was zu glauben, war doch nur töricht.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:28 pm

Off-Post auf Anraten von Mesu.. ><

Shuichi, Akimoto? Könntet ihr die Posts von mir und Date nochmal lesen?
Die Theke der Bar ist zerstört und der Wirt sitzt in einem der hinteren Räume, recht schwer verletzt, daher dürften eure Posts nicht ganz hinhauen so. ^^,
Würde euch bitten sie nochmal zu lesen und zu korrigieren. ^^;
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:33 pm

Edited.
"Am besten du setzt dich, du siehst ja was dort abgeht. Übrigens, was soll ich denn wissen? Wissen tu ich vieles, aber was hast du mir nicht gesagt. Deshalb meine Frage.. ich rede zu lange, sorry. Ähm.. wo waren wir.. stehengeblieben? Ach ja. Deine Frage.. Deine Frage?"
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Akimoto
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:38 pm

„Meine ... Frage - eh, ja, klar! Du sahst so aus, als würdest du möglicherweise einiges über Banden wissen. Ehh, n-natürlich hat das Aussehen rein gar nichts damit zu tun ... Aber ehh, ja, hehe ...“, räusperte sie sich verlegen.
In diesem Moment kam es ihr so vor, als würde sie tatsächlich bald zu einer Crew gehören. Nach vielen Jahren ... Sie atmete schwer durch den Mund, als wäre sie äußerst aufgeregt.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:43 pm

[Danke. Smile]


Leise knurrte Luxra, als dieser Depp von Samurai schließlich meinte, dass sie ihm nicht zuhöre. Sie hatte sehrwohl verstanden, allerdings hatte sie keinerlei Interesse daran mit ihm irgendeinen Kaiser zu jagen, geschwweige denn nun noch überhaupt mit ihm durch die Länder zu ziehen. Bereits während er also die Katanas aus der Scheide zog und auf sie zu kam, wendete sie den selben Trick an, wie bereits zuvor. Sie verwandelte sich - ihren Kräften gemäß in einen Blitz, mit welchem sie wortwörtlich blitzschnell in der anderen Ecke des Raumes landete.
"Nun hör mir mal gut zu, du möchtegern Drache. Ich. Habe. Kein. Interesse.", fauchte sie, ballte die Hand zur Faust und lud diese mehr unbewusst als bewusst in ihrer Wut mit Strom auf. Dass sich mittlerweile wieder zwei Personen in die leere Bar gesellt hatten, war ihr dabei entgangen.
"Such dir gefälligst ein anderes Betthäschen, welches dich begleitet."
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