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 Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"

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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:45 pm

"Gehen wir in den anderen Raum? Ich habe keine Ludt zu reden, wenn die da hinten kämpfen und alles kaputt machen."
Shuichi stand langsam auf und schreitete in den anderen Raum. Sehen konnte man, wie sich der Wirt versteckte und vor Angst zitterte."
K-K-Kämpfen d-die da immernoch?"
"Zuallererst, ja. Allerdings bist du hier eh nicht sicher, also verkriech dich nicht. Feigling."
".."
"Zu deiner Frage.. die ich beantworten werde, nur mal am Rande: ja, ich kenne mich mit Banden aus, bin aber in keiner. Wenn du in eine Crew gehst, musst du ein dickes Fell haben.. sonst hältst du dort nichts aus, das sage ich dir jetzt schon. Und du siehst nicht grade aus, wie die die als erstes in einen Kampf springt. Oder.. irre ich mich? Ich schweife.. ab. Am besten.. du schaust dich mal um. Gehört habe ich von einigen, die du nicht kennst.. glaube ich. Du schaust dich am besten mal in nächster Zeit in.. wo war das.. in.. Nanohana um. Dort soll im moment ein berüchtigter Pirat rumlungern.. glaube ich. Dort hörst du dich mal um.. glaube ich.."
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Mesu
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:47 pm

Out: Shuichi Akai und Akimoto, denkt daran das unter den Regeln es eine Mindestwortzahl von 150-200 Wörter gibt. Der längste Post von euch 2 war bisher um die 184 Wörter (letzter Post von Shuichi Akai) aber sonst schreibt ihr gerademal um die 40 bis 80 Wörter.
Versucht also bitte irgendwie mehr Wörter zu schreiben. Fehlt euch gerade Stoff dafür, so lasst Luxra und Masamune erstmal weiter schreiben. Vieleicht bieten sie Stoff, dass ihr wenisgtens an die 150 Wörter ran kommt. (Ich will nicht wegen soetwas "lächerlichen" wie Mindest Wortzahl eine Verwarnung ausgeben, doch Regel ist Regel uns wenn ihr euch nicht daran haltet, muss jemand das irgendwann machen.)

_________________
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 7:50 pm

"Gehen wir in den anderen Raum? Ich habe keine Ludt zu reden, wenn die da hinten kämpfen und alles kaputt machen."
Shuichi stand langsam auf und schreitete in den anderen Raum. Sehen konnte man, wie sich der Wirt versteckte und vor Angst zitterte."
K-K-Kämpfen d-die da immernoch?"
"Zuallererst, ja. Allerdings bist du hier eh nicht sicher, also verkriech dich nicht. Feigling."
".."
"Zu deiner Frage.. die ich beantworten werde, nur mal am Rande: ja, ich kenne mich mit Banden aus, bin aber in keiner. Wenn du in eine Crew gehst, musst du ein dickes Fell haben.. sonst hältst du dort nichts aus, das sage ich dir jetzt schon. Und du siehst nicht grade aus, wie die die als erstes in einen Kampf springt. Oder.. irre ich mich? Ich schweife.. ab. Am besten.. du schaust dich mal um. Gehört habe ich von einigen, die du nicht kennst.. glaube ich. Du schaust dich am besten mal in nächster Zeit in.. wo war das.. in.. Nanohana um. Dort soll im moment ein berüchtigter Pirat rumlungern.. glaube ich. Dort hörst du dich mal um.. glaube ich.."
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Akimoto
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 8:02 pm

„Naho ... Was? Von mir aus. Dann zeig mir aber den Weg dorthin!“
Also hatte sie doch Glück gehabt, irgendwie ... „Und ach ja, so Schwächlich wie ich aussehe, bin ich nicht!“ Sie war sich zwar sicher, dass das den Fremden nicht überzeugen würde ... Moment. Fremder? FREMDER? Wie hieß er denn überhaupt?
„Wie heißt du denn eigentlich? Wenn ich fragen darf.“ Das durfte sie doch - oder? Vielleicht palaverte sie auch einfach nur zu viel, aber immerhin durfte sie den Namen von dieser 'freundlichen' Person wissen! „Aber weißte, ich will nicht penetrant wirken! Vergiss es! Du kommst trotzdem mit.“ Kaum waren diese Worte gesagt, packte sie den in Schwarz gekleideten, jungen Mann und zog ihn zur Tür hinaus ...
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 8:07 pm

"Du.. eigentlich zieht mich niemand so raus.. du bittest.. mich nächstes mal.. Achso, zurück zu deiner Frage. Ich heiße Shuichi. Wenn du meinen Nachnamen auch noch wissen willst.. was unwahrscheinlich ist.. Akai, das bedeutet soviel wie Rot und rührt gut, da ich gerne Blut sehe.. glaube ich? Ja, das ist so.. hm. Ich hol nur mal eben.. meinen Revolver den ich auf dem Sitz liegen lassen hab.. okay?"
Shuichi ging wieder in den vorherigen Raum und holte seinen Revolver. Ein silberner Revolver, geschmückt mit Reißzähnen und aufgemalten Bluttropfen.
"So.. ähm.. was willst du jetzt machen? Klinge ich blöd? Ich schweife ab.. glaube ich. Was willst du denn machen? Nur dass dus jetzt schon weißt: ich suche keinen emotionalen Kontakt, von niemanden..glaube ich..glaube ich? Nein, das weiß ich.. glaube ich."
Er stutze noch einmal, weil er oft seinen eigenen Gedankengängen nicht folgen kann.
"Bevor ichs vergesse.. hast du eine.. Teufelsfrucht? Du weißt schon.. diese die Kräfte verleihen.. mehr oder weniger gut.."
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Akimoto
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 8:16 pm

Einen Augenblick lang kam sich Akimoto ziemlich veralbert vor. Dann fasste sie sich wieder: „Neee, oder? Du denkst doch nicht, nur weil ich dich angesprochen habe, dass ich dein Freund sein will oder anderweitiges? Ehhh, d-das soll natürlich nicht heißen, dass ich dich nicht leiden kann oder so - also ... vergiss es! Und hey, warte mal! Du siehst gerne Blut?“ Jetzt erst fiel ihr auf, wie unhöflich sie geklungen haben muss. „T-tut mir ... leid, ich schweife selber ab und außerdem ... war ich nicht grade nett zu dir. Und nein, ich besitze keine Teufelsfrucht, soweit ich weiß“, gab sie etwas verschüchtert von sich.
Ein paar Strahlen rötlicher Nachmittagssonne kämpften sich noch durch die dichten Wolken, als Akimoto sich von Shuichi wandte und geradeaus ging.
„Also, ich denke, zu diesem einen Ort da ... Du weißt schon! Warte. Wo ist der überhaupt?“
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 8:20 pm

"Wir müssten nicht allzu lange reisen.. Achso. Du hast was falsch verstanden.. ich will keine Freundin. Aber auch keinen Freund in der hinsicht von lachen und Spaß haben.. glaube ich. Achso, ich schweife ab.. glaube ich. Wir gehen mit einem Schiff nach Alabasta und gehen dann in die Stadt Nanohana.. soweit verstanden? Frage ist.. wie wir hinkommen. Ich kann nicht fliegen, schän wärs.. beim schwimmen sterbe ich.. ja.. da sterbe ich.. das ist bei Teufelsfruchtnutzern so.. oder?"
Er lief eine kleine Straße entlang und erblickte langsam einen Hafen der Stadt.
"Dort.. klauen wir.. ein Schiff? Oder.. willst du das nicht? Wir können auch irgendwo mitfahren.. aber das passt mir nicht so."
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 8:30 pm

Ich hab gar nichts falsch verstanden. Aber das verkniff Akimoto sich letzten Endes.
Aufmerksam hörte sie Shuichi zu, folgte ihm zögerlich durch endlos zu scheinende Gassen.

„Dort ... klauen wir... ein Schiff? Oder... willst du das nicht? Wir können auch irgendwo mitfahren ... aber das passt mir nicht so.“
Dort? Er meinte wohl den Nahe gelegenen Hafen.
„Stopp?! Klauen!? Darf man sowas überhaupt? Soweit ich weiß nicht!!! Ehh, sag ich als Piratin“, errötete sie leicht. „Natürlich können wir ein Schiff klauen! Wenn nicht ... Ach, pfffz. Das wäre doch gelacht. Folge mir, Shuichipyon“, sprintete sie los, wenn man das so nennen dürfte. Es sah wahrscheinlich eher so aus, als wäre sie von einer Tarantel gestochen worden.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 8:38 pm

"Ein Schiff klauen? Okay..okay. Ich freue mich darauf."
Shuichi ging mit langsanem Schritt in den Hafen. Die Sonne scheinte auf das Wasser und das Meer glitzerte förmlich.
"Schöner Anblick.. oder? Okay.. ich darf mich nicht.. erweichlichen..komm mit, hier, in das Schiff."
Shuichi knallte die Tür auf, etwas was garnicht zu ihm passt. normalerweise ist er zurückhaltend, doch hier entwickelt er wieder eine zerstörerische Ader. Er schreitet in das Schiff ein, anscheinend ist niemand da. Er schaut in die Kabinen, dort sieht er nur aufgewühlte Betten und ein paar Beutel mit Sachen darinnen.
"Hey.. ich hab eine Idee. Schauen wir in die Beutel? Vielleicht sind dort.. Waffen.."
Gerade als Shuichi reinschaute, kam schon ein betrunkener Wall von Piraten. Sie merkten, dass Schnüffler dort waren..
"Hey Leute.. wir wollten nur mal kurz euer Schiff entern.. ist das okay so? Blöde Frage, ich entsorge euch einfach.."
Shuichi setzte die Kunst "Schrotnadel" ein, welche die Herde nach mehreren Schüssen bewegungsunfähig machte.
"H-hey! Was soll das? Wenn wir wieder frei sind.. töten wir euch!"
"Das war keine so gute Idee.. oder?"
Als Shuichi dies sagte, knallte er schon die Piraten raus. Das war kein großes Schiff. Ein wenig größer als eine überdachte Nusschale.
"Du fährst.. kannst.. du das?"
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Akimoto
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 8:51 pm

Mit großen Augen betrachtete Akimoto das ganze Geschehen. Irgendwie gruselig ...
„D-du wirfst einfach mal die ganze Crew aus ihrem eigenen Schiff und tust so als wäre das keine große Sache? Und das Einzige, was ich gut kann, ist kochen und mit meinem Tachi umgehen. Du denkst doch nicht wirklich, dass ich Winzling ein Schiff steuern könnte?“ Nur mühsam unterdrückte sie sich ihr Gähnen. Und kurz darauf warf sie sich auch schon auf einige Säcke, die vor ihren Füßen zerstreut waren. Wahrscheinlich Kartoffeln oder sowas!
„Es ist kalt und neblig und finster“, motzte sie fröhlich, „Am besten ich leg mich kurz hin und du kannst solange irgendwas tun, was du immer tust ... Oder so. Eh, ich könnte auch gern versuchen zusteuern, aber ich denke, dass wir alle noch ein wenig weiterleben wollen - oder nicht?“
Irgendwie fand sie es doch unfair gegenüber Shuichi! Seit wann hatte Akimoto denn ein Gewissen? Na ja, er hatte ihr doch geholfen und so ...
„Weißte was? AM BESTEN, DU LEGST DICH HIN! Und ich ehh, versuche zu lernen, wie man ein Schiff steuert!“

-> Go to: Alabasta
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Okt 25, 2011 8:55 pm

"Ich.. schaue zu. Am besten.. du strengst dich an.. wenn jemand uns entert.. hilfst du mir.."
Shuichi legte sich hin, und ziehte seinen Mantel aus. Das amcht er wirklich nicht oft. Darunter war er normal gekleidet: Ein T-Shirt und Navyblue-Jeans.
"Komisch.. mich so zu sehen."
[Sorry wegen des kurzen Posts, aber ich gehe jetzt nach Alabasta, da kann ich nicht viel schreiben.]
Noch kurz reckte sich Shuichi bis er eine Karte aufschlug. Mit dem Finger deutend, sagte er:
"Da.. da müssen wir hin.. showtime..oder? Nein, falsches Wort.. ähm.. fahren wir schnell aus dem Hafen, sonst kommt noch die Marine."
Go to [bzw fährt zu:]Alabasta
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mi Okt 26, 2011 12:20 am

Er verfehlte sie schon wieder und hörte die Luft laut knistern, doch er war sich unsicher, welche Frucht sie genau besaß. Er musste abbremsen und drehte sich dabei rutschend um. "Immer noch zu schnell selbst wenn ich meine Klingen gezogen habe hm?" meinte er den Kopf leicht schieflegend und grinste dann. Doch sein Auge weitete sich als er erkannte, dass es die Blitzpower war, die Logiaschwesterfrucht seiner eigenen Statikfrucht. "Du weist gar nicht wie sehr du mich damit anmachst sugar baby, mein Interesse in dir steigert sich rapide" meinte er seine Hände nach außen streckend und spreitzte dabei weit seine Finger als seinen Händen ebenfalls Strom entwich, der die Klingen nacheinander in ihrer Richtigen Position ausrichtete. Es wurden Klingen rechts unten, links unten, rechts, links, rechts oben und links oben angebracht. "Float like the Dragonfly...sting like a Bee...Rokutouryuu...Dancing Dragonfly". Als ob es ein Stichwort gewesen ist rottierten seine Klingen vom Eliktirzität seiner Statikfrucht betrieben jeder an seiner Stelle und waren nur noch als 6 riesige surrende Räder zu sehen. Masamune selbst wurde leicht in die Luft gehoben und schwebte inmitten der Katanaklingen.Ein wirklich furchteinflößender Anblick einem Samurai würdig. "Schluss mit dem Katz und Maus Spiel, beleidige nicht die Frucht, die du gegessen hast Blitzmaus und zeig mir endlich was du draufhast, wenn du schon so große Töne spuckst und denkst auf einen Samurai herabsehen zu können!" Jetzt konnte er mit ihrem Tempo mithalten, sie durfte sich nun was besseres einfallen lassen, denn er packte sein Kampfstil nur für Gegner aus die lohnenswert waren.
"4 Räder...." wenn man wirklich gut war erkannte man die surrende Räder ihre Position hinter dem Rücken des Samurais anordnen, als er bereits vor ihr war und mit den beiden verbliebenben Klingen, die sich mittlerweile in seiner rechten und linken Hand befanden wie vorhin zuschlug.
"Hallo..." sagte er eher die linke Klinge auf ihr Herz zielend eintreffen würde, gefolgt von einer zweiten die wie vorhin parallel zu seiner Brust anlegte und mit der Spitze nach links unten zeigte um den Stich mit einem diagonalen Schnitt quer über ihren Körper zu betonen. Weglaufen wäre nun keine ratsame Option, obwohl es einem bei diesem Anblick kaum einer verübeln könnte. Würde er sie treffen oder konnte sie mehr als abhauen? Darauf war Masamune gespannt, doch er traute ihr zu nicht schon beim ersten ernsthaften Angriff zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mi Okt 26, 2011 2:07 pm

Leise knurrte Luxra vor sich hin. Langam begann ihr dieser Samurai wirklich auf die Nerven zu gehen. Und zwar gewaltig. Immer noch wütend ballte sie nun die Hand sehr zur Faust, dass sich ihre langen Fingernägel in ihre Haut bohrten und dort gut sichtbare Abdrücke hinterlassen würden. Doch das sollte wohl Luxys geringstes Problem im Moment sein, denn dieser Drache bereitete seine nächste Attacke vor und diese schien bereits im Ansatz wesentlich heftiger gweden zu wollen, als das, was sie bisher von ihm gesehen hatte. Aber gut, sollte ihr nur recht sein.
"Komm nur her du Eidechse!", fauchte sie wieder in seine Richtung, ganz egal, wer er war.
Im nächsten Augenblick war ihr Blick wieder auf die rotierenden Klingen gebannt. Wenn diese sie treffen würden, dann könnte man sicherlich bald Luxra-am-Spiel aus ihr machen - zumindest, wenn man auf Menschenfleisch stand.
Allerdings musste sie zugeben, dass es sie schon interessierte, wie genau dieser Typ das überhaupt machte. Die Klingen so zum rotieren zu bringen UND zu schweben. Das war ihr ein Rätsel. Noch ehe sie die Frage, die sie nun eigentlich hatte aussprechen konnte, war der Samurai bereits vor ihr, wieder jeweils eine der Klingen in den Händen. Diesmal verlief ihr ausweichen nicht so glimpflich wie eben. Zwar schaffte sie es dank der Elektrizät der Klinge, die auf ihr Herz zielte auszuweichen, wurde jedoch von dem Diagonalen Schitt getroffen.
Mit einem schrillen Aufschrei taumelte sie zurück. Knurrte leise vor sich hin, ehe sie sie eine Hand auf die entstandene Wunde legte. Das würde ihr sicherlich ein Weile erhalten blieben und ihren Körper ruinieren.
"Das wirst du büßen.." Luxra stand mittlerweile wieder stocksteif auf ihren Beinen, beide Hände zu Fäusten geballt und die Elektrizität sowohl durch, als auch über ihren Körper gespannt. Diese Elektrizität nutzte sie nun, um die Blitze durch den Raum zu schießen und dort kleinere Kugeln aus reiner Elektrizität zu spannen und schweben zu lassen. Immer wieder würden sie nun Blitze durch den Raum jagen, die meisten unkontrolliert von ihr.
Der Blick der Kopfgeldjägerin lag boshaft auf Masamune.
"Und nun zu dir.."
Sie lud ihre Elektrizität wieder in die Fäuste, ehe sie ausholte um ihren Gegenüber einen - mehr oder weniger gezielten - Schlag ins Gesicht zu verpassen.
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Fr Okt 28, 2011 12:35 am

Die Geschwindigkeit reichte wie angenommen aus um einen Überraschungsangriff dieser Art durchführen zu können. Doch auch hierbei war sie flink genug um den ersten Stich gänzlich zu entkommen und wurde letztendlich durch die zweite Klinge erwischt. Masamune spührte wie die Klinge durch das Fleisch schnitt, ein guter Schwertkämpfer konnte das, durch und mit seinen Klingen zu fühlen als er im vorbeischnellen die Klinge nachzog um den Schnitt zu vergrößern eher er wieder außer Reichweite sein würde. Die zuvor geholte Geschwindigkeit war einfach zu hoch um sbruppt stehen zu bleiben, jedoch nicht durch seine Katanaräder. Diese stellten sich wieder in Gegenposition um sanft abbremsen zu können und so schwebte der Samurai in 10 Meter Entfernung von ihr entfernt im Raum. Das blutbeschmutzte Katana hielt er seitlich gesenkt und ließ ihr Blut auf den Boden tröpfeln. Ihre Wunde dürfte ganz schön brennen, daher war sie ein tapferes Mädchen, dass immer noch weiterkämpfen wollte wie er sah. "Verzeih der Schnitt tat mir mehr weh als dir, ich wollte dein makellosen Körper nicht verletzen", meinte er grinsend und merkte wie nun Elektrokugeln von ihr gesteuert, angefangen haben im Raum zu schweben und, dass ihr gesammter Körper nun unter Strom stand. Er schien sie wirklich wütend gemacht zu haben. Er dachte ~Endlich wie ein wildes Tier, das angeschossen wurde und nun in Rage verfällt ist diese Dame kurz davor ihre gesammte Stärke zu entfalten~.
Diese schwebenden Kugeln nervten ihn, sie waren sicher nicht umsonst da, doch wäre es nicht fair von ihm ihre Idee zu vernichten und so gab er ihr eine Chance. Ihr Schlag durfte nun richtig heftig aufgeladen sein. Jeder normale Mensch mit einer Teufelsfrucht oder nicht, würde bei diesen Bild die nerven verlieren und ans Ausweichen denken. Doch Masamune war ein Mann, der einfach anders war. Er grinste nur breit.
"Du willst mich fertigmachen? Du bekommst deine Chance, aber nutze sie mit Bedacht, du wirst keine zweite von mir bekommen honey.....6 Räder! Get ya Guns on! wuuhuuuhuu!"
Der Mann war anscheinend verrückt alle 6 rotierende Klingen hinter seinem Rücken als Antrieb plaziert dazu zu benutzen um mit seiner maximalen Geschwindigkeit dieser Technik auf sie zu zu fliegen anstatt vor ihrer höchstwahrscheinlich gewaltig ausfallenden Technik zu fliehen. Ob sie damit rechnete? Wie auch immer er war nun bei ihr und sie war am Zug, die versprochene Chance hat sie somit erhalten, doch was bezweckte der Samurai damit indem er sein Leben so einfach aufs Spiel setzte?
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Mo Okt 31, 2011 8:50 pm

Gott wie ihr dieser Kerl mit seinen schleimigen Worten auf die Nerven ging! Wieder ballte Luxra die Hand zur Faust, konzentrierte sich auf den Strom der durch und über ihren Körper floss und ein angenehmes Kribbeln hinterlies, welches sogar das schmerzhafte Brennen, das der Schnitt seines Schwertes hinterlassen verdrängte. Neben dem Strom an ihr, lag die Konzentration Luxys nun auch auf den Kugeln, die sie im Raum schweben ließ und die, sozusagen, die Hauptarbeit für ihre Technik waren. Der Blick lag aber weiterhin auf dem Samurai, der Eidechse, die sie im Moment so sehr störte und am liebsten zerquetschen würde.
Leise knurrte Luxra vor sich hin. "Du gehst mir auf die Nerven." Mittlerweile vergrub sie ihre langen Fingernägel so sehr in der Handfläche, dass sich die Abdrücke in einem dunklen Rot bereits abzeichneten.
Das sich diese Eidechse nun auch noch todessehnsüchtig - so wie Luxy zumindest fand - ihr Näherte, kam ihr da gerade nur Recht. Als er direkt vor ihr war, entlud sie schließlich ihre Elektrizität einerseits in einem Schalag, mit welche sie nach ihm zielte um ihm, direkt vor der Brust einen Stromschlag par excellence zu verpassen. Gleichzeit ließ sie allerdings auch die schwebenden Kugeln los, welche allesamt einen Stromstrahl Richtung Masamune losließen um dem angeblich so gefürchteten Drachen zu grillen.
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Nov 01, 2011 1:30 am

(OUT: Diese Musik beim Lesen einfach im Hintergrund laufen lassen bitte, sie ist sehr passend ^^ https://www.youtube.com/watch?v=C4W_iwOIgig)

Er grinste nur breit, während er wesentlich schneller als vorher auf sie zuflog und nun bei ihr ankam, eine Möglichkeit zum Ausweichen war für ihn genau so wie für sie nicht mehr möglich zumal die Dame nicht mal Anstalten machte auszweichen zu wollen. Es wäre also der entscheidende Strike, welcher das Duel letztendlich entscheiden würde wie es zwischen zwei Schwertkämpfern üblich war. Masamune war ein traditionsbewusster Mensch wie es schien, außerdem hielt er seine Versprechen ihr eine Chance zu lassen ihn vernichtent treffen zu dürfen. Hatte sie wirklich gedacht, der Samurai hätte die Kugeln übersehen? Nein Gewiss nicht, doch sie schien wirklich sehr von sich überzeugt zu sein um ihn diese Unterstellung anzuhängen, was sich durch ihr Handeln zeigte.

Die 6 rotierenden Katanaklingen dienten die ganze Zeit als Antrieb hinter dem Rücken von Masamune plaziert, seine Deckung war somit weit offen als er kurz vor dem Aufprall "Keil!" rief und sein Static Shield aktivierte. Das Drehen der Klingen hinter seinem Rücken hörte abrupt auf als alle 6 Katanaspitzen an masamunes Körper vorbeistachen, wobei alle 6 Spitzen von allen Seiten gebündelt eine einzige Spitze bildeten und auf die Mitte ihres Körpers zielten. Erst jetzt aus dieser Nähe erkannte man, dass die Klingen geladen waren die ganze Zeit durch die Rotation unter Storm gesetzt wurden. Aber auch Static Shield hatte sein Zweck erfüllt indem er den kegelförmigen Keil elektriesieren ließ und durch eine Gegenladung ihren mächtigen Blitzstrahl wie ein faradäischer Käfig an Masamune vorbeileitete.

Mit diesem Keil verbunden mit der Static Shield Technik empfing er ihre Stormfaust und es sah in diesem Augenblick so aus, als ob Masamune von der Geschwindigkeit der 6 Räder zuvor angetreiben durch den Blitzstrahl flog und mitten durch ihn schneiden würde. "Don't be dare to look down on me! Ich zeig dir was einen Samurai ausmacht!! Uaaaaaaaaaaarghhh!!!" Die Luft knisterte vor lauter Spannung, als der riesige Strahl gespaltet und durch die Winkelveränderung des Keils an Masamune nach hinten vorbeigeleitet wurde genau richtig um die Blitzkugelstrahlen von hinten zu empfangen, wodurch diese sich in einer gewaltigen Explossion auflösen würden. Die Kneipe berstete in 1000 Splitter, sodass Holzteile von Tischen, Dach und Wänden durch die Luft flogen sich mit den Glassplittern vermischend. Es sah schon fast episch aus als der Samurai sich durch den Blitz schneidend aus dem Rauch der Explossion brach, das eine Auge sowie seine Aura durchzuckten Blitze und brachten das tiefblaue leuchten mit sich eher die 6 identisch aussehenden Klingen in Keilform auf ihre Brust niedersaußen würden und für einen kurzen Augenblick hätte man schwören können ein Drachengebrüll vernehmen zu können. Er hatte es wohl vergessen zu erwähnen, dass eine davon aus Seestein war, die ihre Kräfte bei der Berührung unwirksam machte. Was danach mit ihr passierte könnte man sich ja denken. Doch er hatte nicht vor sie zu töten weswegen die Klingen wie das Skalpell eines geübten Chirugen an lebenwichrigen Organen vorbeistechen würden um sie lediglich kampfunfähig zu machen, der hohe Blutverlust würde sich bei einem Treffer nicht vermeiden lassen, doch der Schmerz war erträglich, sodass sie in diesem Fall nur in Ohnmacht fallen würde, er würde sie sicher nicht sterben lassen. Das hatte er niemals vor.

Schließlich würde er ohne Klingen geschätzte 10 Meter auf einem Knie gerutscht sein um abzubremsen, seine beiden Arme krallenartig nach rechts und links gestreckt und den Blick gesenkt. Erst jetzt würde im Fall eines Treffers der vollgespickte Körper mit einem dumpfen Klang zur Boden fallen und der Samurai sich langam erheben.
Doch in diesem Augenblick wurde ihn schwarz vor Augen als er auf die Knie fiel und sich mit seinen Händen am Boden abstützte und Blut hustete. Es stiegen Rauchsäulen von seinem Rücken aus da es der einzige Punkt war, den er im Eifer des Gefechts nicht vor dem Blitzstrahl schützen konnte. Die Wucht was so groß, dass sein blauer Harnisch aufgeplatzt war und sein Rücken schlimme Verbrennungen durch die Hitze erlitten hat, was sich in Schweißausbrüchen deutlich machte. Sein Atem ging schwer als er sprach "Ugh....hah..hahh...hahahah...du warst sehr gut...ich...habs dir doch versprochen, dass du die Chance erhälst mich fertig zu machen...hahh...und ich halte meine Versprechen..." meinte er gequält grinsend. Ob sie ihn wohl hörte?
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Nov 01, 2011 3:32 am

(Captain Jack Sparrow <3)

Luxra hatte ihn unterschätzt. Definitiv. Sie hatte diese eingebildete, arrogante Eidechse - sie würde sich immer weigern ihn als Drachen zu bezeichnen - unterschätzt. Leider wurde ihr dies erst viel zu spät bewusst, nämlich in jenem Augenblick, als das Ausweichen nicht mehr möglich war, und alle sechs Klingen des Samurais zu einer einzigen Klinge wurden, welche nicht nur die junge Kopfgeldjägerin frontan und äußerst schmerzlich erwischte, sondern auch noch unangenehmerweise fast die komplette Wirkung ihrer Attacke abwehrten, so dass nur eine Seite des Einäugigen getroffen wurde.
Einen schmerzensschrei unterdrückend, ließ Luxra den Angriff schließlich zu, stattdessen war nur ein blutiges Glucksen von ihr zu hören, als sie schließlich in sich zusammen sank und zu Boden ging. Rücklings, alle viere von sich gestreckt, die Schwerter noch in der Brust steckend (ich nehme das nun mal an..), lag sie am Boden. Schmerzen durchzogen ihren Körper, wie sie sie noch nie in ihrem Leben gespürt hatte und das wohlige transformieren in ihren geliebten Strom um den Schmerz so einfach ausblenden zu können, wollte auch nicht funktionieren. Daran, dass wohl eine der Klingen Seestein beinhaltete und es dadurch verhinderte, kam der möchtegern Donnergöttin nicht in den Sinn. Sie schob es auf ihre eigene Schwäche, dass es jetzt nicht kappte wie sonst. Hustend wandelte sie nahe am Grad zwischen Bewusstsein und der Ohnmacht. Den Gefallen sich nun ergeben zu müssen und die Augen zu schließen, den wollte sie diesem Kerl nicht geben. Wer wusste schon, wo sie dann wieder zu sich kommen würde?
Langsam, Milimeter für Milimeter versuchte die Kopfgeldjägerin ihren Arm zu heben und eine der Klingen, die sie im Moment noch schmückten zu packen. Ihre Hand umfasste die Klinge, nicht den Griff an den sie nicht dran kam, umschloss diesen und ignorierte im Schmerzrausch, dass diese nun in ihre Handfläche einschnitt, als sie langsam versuchte sie aus sich raus zu ziehen, aber doch recht schnell bemerken musste, dass dies gar nicht mal so einfach war, bis sie es schließlich mehr als nur erschöpft aufgab und die blutende Hand mit einem plumpen Klopfen auf den Boden fallen ließ.
Obwohl sie die Worte des Einäugigen vernommen hatte, schwieg Luxra, dennoch zierte ein leicht gequältes Lächeln ihre Lippen. Sie hatte gegen einen Samurai verloren. Wahrscheinlcih zurecht. Noch war sie viel zu schwach um es mit den wirklich großen Piraten aufzunehmen und bis sie soweit war, würde es noch einiges an Training brauchen.
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Masamune Date
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Nov 01, 2011 5:54 am

"Ich danke dir, dass ich lernen durfte...jetzt weis ich, dass ich ich mich steigern kann und durch Blitz schneden kann..." meinte er sein Blick nach vorne gerichtet. Doch es war nicht die Zeit um Auszuruhen oder an sich zu denken, denn sonst würde sie ihm einfach nur verbluten. Er richtete sich auf und wischte das Blut von seinem Mundwinkel weg, als er zu ihr ging und sich nochmal konzentrierte, sie war noch beim Bewusstsein. "Tapferes Mädchen du bist sogar noch bei Bewusstsein, hab keine Angst du wirst leben und ich halte auch mein Versprechen, dass ich dich mitnehmen werde, ab heute gehörst du zu mir" meinte er ruhiger Stimme, jedoch bestimmt, damit sie es realisierte. "Schließ deine Augen..." Das war nur ein Ratschlag von ihm den sie befolgen sollte, denn als er die Klingen aus ihrem Körper ziehen würde, würde sie trotz seiner Präzession das Bewusstsein verlieren. Dann eletriesierte er seine Hände und zog blitzschnell eine nach der anderen Klinge aus ihr Raus, als diese nacheinander in die Luft geschleudert wurden und in einer Reiche in 3 m Entfernung vom Blut befreit mit der Spitze im Holzboden stecken würden oder was noch davon übrig war. Die zweite Hand führte er genau so schnell zur offenen Stelle und schloss ihre Wunden die er zuvor durch Eletrizität erhitzte und brannte diese gleich zu, so konnte sie nicht mehr verbluten. Spätestens bei diesem Vorgang durfte sie nicht mehr bei Bewusstsein sein. Letztendlich verband er ihre Wunden nochmal zusätzlich mit den Fetzen seines Mantels und legte sie auf seine Schulter, wobei seine Klingen durch Strom im vorbeigehen wieder in ihre Schwertscheiden wanderten. Dann schnappte er seine Köchertasche und verließ den Platz der Verwüstung. Das Gasthaus durfte nicht so schnell wieder aufgebaut sein. Was sie jetzt brauchten, waren ein Arzt, Medikamente, Verpflegung und ein Schiff. Das Meiste davon würden sie in der Inennstadt der Hauptstadt des Königreiches Briss finden, außerdem würde die Marine schnell zur Stelle sein. Die Leute glotzten ihn wirklich blöd an, vermutlich wegen seinem schlecht verbundenen freien, durchtrainierten Oberkörper der von Narben vieler Kämpfe gezeichnet war, seinen zahlreichen Waffen und einer bandagierten Frau auf seiner Schulter, was Masamune nicht kümmerte, sie beide mussten erstmal zu einem Arzt. Es dauerte nicht lange, da betraten sie auch schon die Arztpraxis.

TBC: Königreich Briss > Innenstadt der Hauptstadt zusammen mit Luxra
(wenn sie will darf sie natürlich noch den Schlusspost machen)
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BeitragThema: Re: Kleines Gasthaus - "Zum Freundlichen Eber"   Di Nov 01, 2011 3:53 pm

Ein gequältes Lächeln lag auf Luxras Lippen, als sie dumpf die Worte des Samurais vernahm, doch zum drüber nachdenken hatte sie im Moment einfach nicht mehr die Kraft. Nicht mal mehr sich vehement zu wehren, als Masamune erneut bekundete, dass er sie mitnehmen würde. Sie würde sich schon etwas einfallen lassen, doch mehr konnte sie im Moment nicht mehr dazu denken, ehe die Schwäche und die Bewusstlosigkeit sie übermannten und in die Tiefe rissen.
So merkte sie nichtal mehr, wie Date die Schwerter blitzschnell aus ihr herauszog, die Wunden mit seinen Teufelskräften verschloss und sie schließlich mit einigen Fetzen seines Mantels verband. Nichtmal, dass er sie schulterte und aus der der zerstörten Gaststätte gen Arzt trug, bekam sie mit.

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